posted by Katie

Friendfund
macht bei 10:10 mit

Skypen statt fliegen, radeln statt U-bahnfahren und Dokumentensharing statt drucken - das Friendfund Team kennt keine Grenzen beim Energiesparen

Friendfund meldet sich bei der 10:10 Kampagne an und wird in den kommenden 12 Monaten versuchen, den Fussabdruck des Startups um 10% zu reduzieren

friendfund ist ein in Berlin ansässiges Start-up, das Bezahlvorgänge mithilfe sozialer Netzwerke vereinfacht. Damit macht es friendfund euch leicht,  zusammen mit euren Freunden coole Gruppen-Projekte, die einfache Bezahlmethoden erfordern, in die Tat umzusetzen. Im Rahmen der 10:10-Kampagne hat friendfund nun nicht nur seine Zusage gegeben, den Kohlendioxidausstoß des Unternehmens zu reduzieren, sondern hilft außerdem  beim Einrichten einer Plattform, die es auch anderen ermöglicht, sich an der Kampagne zu beteiligen.

Immer wieder – zum Beispiel zu Geburtstagen, oder in der Weihnachtszeit – produzieren wir eine Menge Müll. Du kennst die Situation: Du fühlst dich gesellschaftlich verpflichtet, etwas zu verschenken. Ein beschränktes Budget oder Mangel an Zeit  verleiten dich aber dazu, ein billiges Geschenk zu kaufen, von dem du weißt, dass es höchstwahrscheinlich im Mülleimer landen wird. Hier kommt friendfund ins Spiel. friendfund ist ein Online-Tool, dass es Freunden ermöglicht, Gruppengeschenke zu organisieren oder Geld für ein Wunschgeschenk zu sammeln. „Anstelle von Ramschgeschenken, können Freunde mit einsteigen und das besorgen, was du wirklich brauchst, oder dir sogar ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen“, erklärt CEO Harry McCarney. „Das Beste an friendfund ist, dass es genutzt werden kann, um Spendenaktionen vor Ort zu organisieren.“ Müll vermeiden und gleichzeitig Geld für engagierte Projekte sammeln - alles mit demselben Werkzeug.

Als schlankes, grünes Start-up führen wir die Geschäfte bei friendfund auf umweltfreundliche Art und Weise. Seit dem ersten Tag benutzen wir Skype für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern außerhalb von Berlin, anstatt zum Beispiel zu ihnen zu fliegen. „Jeder im friendfund-Team ist umweltbewusst. Da ist es ganz selbstverständlich, dass wir das Büro umweltfreundlich führen.“ Harry erklärt jedoch: „Es gibt immer Raum für Verbesserungen und wir wollten uns – sowohl als Unternehmen als auch individuell – bei der 10:10 Kampagne registrieren, um uns selbst herauszufordern und bei der Reduzierung  unseres CO2-Verbrauchs neue Wege zu gehen.“

Erst kürzlich zog friendfund in die Betahaus coworking Räume in Kreuzberg. Das Betahaus ist zentraler gelegen und das Team kommt nun komplett mit dem Fahrrad ins Büro (und per U-Bahn wenn es regnet). Die Gemeinschaftseinrichtungen und -gerätschaften erlauben effizientere Energienutzung, indem Konferenzräume, Kopierer und Küchengeräte durch gemeinsam und gemeinschaftlich benutzt werden. Dank Dokumentensharing per Google Docs ist das Büro auch quasi papierfrei. „Wir müssen so selten etwas ausdrucken, dass wir im Falle, dass es doch mal nötig ist, meistens entdecken, dass das Netzkabel verloren gegangen ist, oder wir kein Papier mehr haben (seit 2 Wochen)!“

Und auch mit dabei allen im Betahaus zu helfen, den eigenen  Carbon Footprint zu reduzieren. Von der Entscheidung welchen Tee zu kaufen bis hin zur Auswahl lohnenswerter Konferenzen, die es zu besuchen gilt.